Als ich Ende 2015 Marvin Polte über VolleyballFREAK kennenlernte und wir uns austauschten, entstand eine tolle Kooperation. In diesem Rahmen lud er mich zu sich in sein Beachcamp von „Beachzeit unter die Sonne Spaniens“ ein. Gesagt, getan. Ich buchte also 7 Tage Beachvolleyball satt vom 24. April bis zum 1. Mai 2016. Über diese Beachvolleyballcamp-Woche berichte ich Euch in diesem Artikel.

Buchung des Beachvolleyballcamps und Anreise

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der Mann hinter Beachzeit: Marvin Polte zusammen mit VolleyballFREAK Steffen

Die Buchung erfolgt über die Webseite von Beachzeit: https://www.beachzeit.de/. Dort findet ihr alle Daten zum Zeitraum und den Unterkünften. Die Flüge bucht Ihr separat und teilt sie „Beachzeit“ mit, damit der optionale Transfer geregelt werden kann. Danach erfolgt die weitere Kommunikation per E-Mail. Dabei bekommt ihr alle Informationen rund um die Beachcampwoche. Darunter befindet sich auch ein umfangreicher Fragebogen zur Ermittlung deines Leistungslevels. Diese solltet ihr unbedingt ausfüllen, damit ihr auch später in einer homogenen Trainingsgruppe landet, die allen Spaß macht. Meine Trainingsgruppe war dadurch vom Leistungslevel extrem ausgeglichen.

Ich flog am 24. April von Düsseldorf nach Alicante. Von dort aus ging es mit dem Beachzeit-Transfer (kostet momentan 40€) eine Stunde vorbei an unzähligen Orangenplantage nach Gandia zur Sunsation Beachanlage.

Die Beachvolleyball-Location

Gandia ist eine 76.000 Einwohner große Stadt in Spanien. Sie liegt am Mittelmeer an der Costa del Azahar. Die Lage zwischen Alicante und Valencia macht es für die Anreise mit dem Flieger extrem attraktiv, da ihr hier zwei Zielflughäfen zur Auswahl habt.

Strand und Beachanlage

Der Strand vor Ort ist optimal für Beachvolleyball. Der reine Sandstrand ist ingesamt 120 m breit und besteht aus einer feinen Körnung. Die Beacher sinken aber beim Springen nicht so tief ein. Das kenne ich von den Sandstränden an der Ostsee auch ganz anders. Durch die extreme Breite des Strandes und der schier unendlichen Länge ist er quasi menschenleer und man hat genügend Platz sich frei zu entfalten. Dies fand ich persönlich sehr angenehm. Die Sunsation-Beachanlage war zum Zeitpunkt meines Besuches mit 33 Beachfeldern schon gut aufgestellt. Für die folgenden Wochen konnte die Beachanlage auf bis zu 45 Felder aufgestockt werden. Es gibt also genügend Platz zum Beachvolleyball spielen. Zwischen den Felderreihen sind mannshohe Netze gespannt. Hierdurch fliegt kaum ein Ball in die anderen Beachfelderreihen. Trotzdem ist nach hinten aber genügend Platz für Aufgabe und das Retten von Bällen.

Hotel oder Appartment

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Schokobrunnen beim Abend-Buffet

Bei der Unterkunft hat man zum Einen die Wahl zwischen Wohnen im Hotel Bayren oder in Appartements als WG. Das BAYREN ist ein 4 Sterne Hotel mit Spa-Bereich. Das Hotel ist sehr sauber und schick und einen direkten Zugang zum Strand. Von dort aus ist es nur eine halbe Fußminute bis zur Sunsation Beachanlage. Das Hotel könnt Ihr entweder als Einzelzimmer mit Halbpension oder als WG- / Doppelzimmer buchen. Da ich alleine angereist bin, habe ich mich auf ein „Abenteuer“ eingelassen und habe das WG-Zimmer gebucht. Dadurch habe ich meinen netten Zimmergenossen Thomas kennenlernen dürfen. Da dieser mit vier Mädels vor Ort war, hatte ich direkt weiteren Anschluss zu tollen Volleyballverrückten. Das Essen im Hotel fand ich mega lecker. Das Buffet am Abend war top und abwechslungsreich. Es gab sogar einen riesen Schokobrunnen *yummi* 😀 Seht selbst:

Damit war meine Fitnessernährung für eine Woche auf Eis gelegt. Ein weiteres Highlight ist das kostenlose WLAN. Dadurch spart Ihr es euch teures Internet für eure Whats-App- und Facebok-Chats zu holen. Mit etwas Glück bei den äußeren Bedingungen habt ihr sogar am Strand noch WLAN. Halbpension reicht übrigens vollkommen aus. Ich habe immer nur Frühstück und Abendbrot gegessen. Das Mittag habe ich immer ausfallen lassen und mich vom kostenlosen Obst (Bananen und Orangen) an der Strandbar des Sunsation Beach ernährt. 😀

Alternativ zum Hotel gibt es Appartements als WG mit Selbstverpflegung. Diese sind im Preisleistungsverhältnis ganz gut. Ein paar Beachcamp-Teilnehmer haben mir aber erzählt, dass die Duschen Probleme mit dem Warmwasser haben sollen. Habt Ihr einmal keine Lust abends zu kochen, könnt Ihr euch auch in das Buffet im Bayren für einen fairen Preis einkaufen.

VolleyballFREAK-Küchentipp:
Die Küchenherde in Spanien funktionieren anders. Hier wird der Herd umso heißer, je niedriger die Zahl auf dem Temperaturregler ist. Also Stufe 1 ist somit die höchste Stufe.

VolleyballFREAK-Tipp:
Wenn ihr ein Appartment habt und wollte auch am Strand Internet haben, lasst euch einfach von einem Beacher aus dem Bayren-Hotel das Wifi-Passwort geben.

Das Wetter in Gandia

Sonntag bis Mittwoch war das Wetter für das Frühjahr überragend. Jeden Tag 20° – 24°C. Ein bisschen Wind weht natürlich immer. Am Donnerstag war es dann schon etwas kühler, so um die 18° C und es herrschte starker Wind. Das erinnerte mich ein wenig an die Borkumer Beachturniere. Dabei war oft nur Affentennis möglich.

VolleyballFREAK-Tipp:
Kopfbedeckung wie Cappy nicht vergessen. Zur Not kann man vor Ort eine Kopfbedeckung von Sunsation Beach kaufen.

Der erste Tag im Beachvolleyball-Camp

Am Anreisetag (Sonntag) kam ich um 13:30 Uhr an. Der Check-In zu den Zimmern ist aber erst ab 16 Uhr möglich. Daher gönnte ich mir zusammen mit den zwei anderen, welche ich beim Transfer kennengelernt habe, eine landestypische Paella beim Restaurant um die Ecke. Mit Englisch kommt man in Spanien sehr häufig nicht so weit. Daher empfehle ich ein paar wichtige Kneipen-Vokabeln vorher zu lernen.

If you control the ball, you’ll win the game

Danach ging es erstmal zum Beachzeit-Check-In. Hier gab es zum Einen ein blaues Sunsation-Beach- Eintritts- Bändchen und dazu noch eine Trinkflasche für die kostenlosen Wasserspender, welche direkt in der Strandbar auf der Beachanlage stehen. Hierdurch konnte ich meine Wasservorräte direkt vor Ort auffüllen, was sehr angenehm war, weil ich dadurch mehr Zeit zum Zocken hatte. 😛 Dazu gab es täglich noch kostenloses Obst in Form von Orangen und Bananen an der Strandbar.

Ab 15 Uhr konnte man Scrumble Cup spielen. Hier bekam man in jedem Spiel drei neue Beachpartner zufällig zugewiesen. Dabei wurden entweder reine Frauen/ Männer Paarungen oder Mixed-Sätze gespielt. Wenn man keine Lust mehr hatte, hat man seine Plakette einfach von der Tafel genommen. Das Turnier ist eine super Gelegenheit neue Leute kennenzulernen.

VolleyballFREAK-Tipp:
Damit ihr am Sonntag teilnehmen könnt, solltet ihr daher unbedingt Eure Beachkleidung im Handgebäck einpacken.

Logo vom Organisator Beachzeit

Logo vom Organisator Beachzeit

Am 1. Abend gab es dann das Arrival Meeting im Bayren-Hotel. Hierbei handelt es sich um eine lustige und lockere Einführungsveranstaltung durch die Headcoaches um Marvin Polte. Dabei werden die Workshops vorgestellt. Die Coaches stellen sich im Schnellverfahren vor. Weiterhin wurden wichtige organisatorische Fragen rund um das Camp geklärt bzw. konnten gestellt werden. Zum Schluß wurden noch die Trainingsgruppen für die kommende Woche vorgestellt. (Mir hat dabei die witzige Idee gefallen, allen Herren Trainingstruppen Namen von Fussballclubs zu geben. Warum dabei die Damentrainingsgruppen Namen von Essensgerichten bekommen haben, hat sich mir nicht erschlossen. Vielleicht hätte man hier Parfümnamen nehmen sollen. :-D) Im Anschluss an das Meeting kam es zum Meet and Greet in der Hotelbar. Leider machte diese aber an diesem Abend schon 0 Uhr dicht!

Das Beachvolleyball-Training im Camp

Wie oben bereits erwähnt bekommt man vor der Camp-Woche einen digitalen Fragebogen, womit eure Spielstärke/Erfahrung im Beachvolleyball ermittelt wird. Diese ist Grundlage für die Zusammenstellung der späteren Trainingsgruppe für die Woche. Meine Trainingsgruppe war leistungsmäßig sehr homogen, wodurch wir uns in den Trainings immer wieder gut challengen konnten, so das keiner rausfiel.

Die Trainingsgruppen bei Beachzeit bestehen aus 4 – 6 Spielern. Hierdurch können die Coaches währende den Übungen gute individuelle Korrekturen vornehmen. Dazu kommen je Feld noch 10 Mikasa VLS 300 Beachvolleybälle. Die Trainingszeiten sind von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 11:00 bis 13:00 Uhr. In diesen 2h sind 30 min Warm-Up und Demonstration der Übungen enthalten. Die Startuhrzeiten (9 Uhr und 11Uhr) tauschen jeden Tag, damit man auch mal ausschlafen kann.

Insgesamt kann man sagen, dass das Spanien-Beachcamp von Beachzeit ein Highclass-Beachcamp ist. Was ich nicht zuletzt an der Qualität der Trainer merken konnte. Hier mal eine kleine Liste der Beachvolleyball-Trainer, welche in der Woche anwesend waren:

Sabrina Karnbaum

2. Bundesliga Halle, Smart Beach Tour

Richarda Zorn

2. Bundesliga Halle, Smart Beach Tour

Natascha Niemczyk

2. Bundesliga Halle, Smart Beach Tour

Bastian Hennig

Trainer 2. Bundesliga Süd

Allister Lyne alias Big AL

Weltserienspieler, eigene Beachvolleyballschule in Australien

Dirk Severloh

Trainer Bundesliga und Tourteams (Europameister)

Simon Bohman

Swedischer Nationalspieler

Martin Appelgren

Schwedischer Nationalspieler

Nejc Zemljak

Slowenischer Nationalspieler

Matevž Kamnik

Champions League Spieler und bester Blocker 2010 der CL

Patrik Steuerwald

Deutscher Hallennationalspieler

Fabian Kandolf

Österreichischer Nationalspieler

Noah Baxpöhler

Bundesliga Spieler

Bianca Zass

Österreichischer Nationalspieler

Kristel Kiens

Estonische Natinalspielerin

Hier mal ein paar Bilder der Trainer aus dem Beachcamp von Beachzeit!

Wie Ihr selber seht, ist diese Qualität aber nur möglich, weil Marvin Polte viele internationale Coaches an Board hat. Dadurch sind die Trainings teilweise komplett auf Englisch. Dies stellte aber kein Problem für mich da. Selbst wenn man mit seinem Schulenglisch mal nicht weiter kam, halfen einem die anderen Beacher aus der Trainingsgruppe weiter.Dazu fallen immer wieder prägnante Sätze wie

  • „If you control the ball, you’ll win the game“
  • „Control is better than power“
  • „controll is king!“
Die Beachzeit-Coaches demonstrieren die heutigen Übungen

Die Beachzeit-Coaches demonstrieren die heutigen Übungen

Jeder der 5 Trainingstage hatte einen Technik-Schwerpunkt:

  1. Am Montag stand Training am unteren Zuspiel ( Baggern) auf dem Plan. Trainer meiner Gruppe war Noah Baxpöhler, Bundesligaspieler zuletzt bei Coburg. Wir bekamen immer wieder gute Korrekturen und wertvolle Tipps bei den Bagger-Übungen.

  1. Der Dienstag stand im Zeichen des Zuspieltrainings. Hier bekamen wir als Gruppe Martin Kandolf aus Österreich als Trainer zugewiesen.

  1. Mittwochs stand der Angriff mit Beach-Jesus Johannes Sigurdsson auf dem Plan.

  1. Donnerstag ging es dann mit Matevž Kamnik ins Defense-Training.

  1. Am Freitag vermittelt uns Dirk Severloh die verschiedenen Aufschlagtechniken Float-Aufschlag, Tennisaufschlag usw. Beim Float-Aufschlag war es überraschen, dass Dirk uns erstmal mit Tennisbällen trainieren lies, um den richtigen Bewegungsablauf zu vermitteln.

In den einzelnen Übungen kam es auch schon mal vor, dass freie Headcoaches selber, einzelnen Teilnehmern gute Korrekturen bei einzelnen Bewegungsabläufen gegeben haben.

Workshops für mehr Trainingsschwerpunkte

Zusätzlich zu den Trainings am Vormittag kann man sich individuell am Nachmittag speziellen Workshops eintragen, um spezielle eigene Schwerpunkte während der Trainingswoche zu setzen.

Am Montag besuchte ich deshalb einen Workshop mit Dirk Severloh (Mentalcoach). Er holte mit seinen Teams bereits 2 Europameister-Titel (mit den österreichischen Schwaiger-Schwestern und unser deutsches Team Goller/Ludwig), einen Vizeeuropameister- und 4 Deutsche Meisterschaften im Beachvolleyball. In der ersten Workshop-Stunde zeigte er mir und den anderen Teilnehmern, wie man sich bei der Annahme auf den Ball fokussiert und so frühzeitig Informationen über Richtung und Flugkurve des Aufschlags bekommt. Damit hat man die Möglichkeit, die entscheidenden Zehntel-Sekunden früher an der richtigen Position zu sein und so eine bessere Annahme zum Beachpartner zu schieben.

Control is better than power

Da ich selber meistens Abwehr spiele, besuchte ich am Dienstag den Defense-Workshop mit Nejc und Martin. Auch hier gab es wertvollen Input, wie man Angriffe und Shots am besten verteidigt.

Neben den Workshops habt ihr auch die Möglichkeit euren Lieblingscoach nachmittags für eine Privatsession auf dem Beachplatz zu buchen. Dabei ist es egal, ob Ihr alleine oder in der Gruppe mit dem Coach trainiert. Dadurch bekommt ihr die Möglichkeit an euren Schwächen gezielt zu arbeiten.

Beachvolleyball bis zum Umfallen

Neben den ganzen Trainings, Workshops und Privattrainings wurde natürlich auch so viel Beachvolleyball wie möglich gespielt. In der Regel konnte man mit seinen Freunden oder anderen Beachern immer noch ein paar Sätze nebenbei spielen, bis der Körper schlapp machte oder man einfach keine Lust mehr hatte.

VolleyballFREAK-Tipp:
Man kann/sollte sich schon morgens ein Feld für die Primetime am Nachmittag zwischen 15 – 17 Uh reservieren, sofern man dann spielen möchte.

Dazu kamen am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag diverse Turniere und andere Entertainment-Events.

Beachvolleyballturniere

Beachvolleyballturniere gehören meiner Meinung nach zu Beachcamps dazu. Beacher wollen das Gelernte natürlich gleich auch live anwenden. Deswegen gibt es natürlich auch bei Beachzeit einige Turnierformen. Am Dienstag ging es direkt mal in den Sunsation-Cup. Hier konnte man entweder Damen, Herren oder Mixed spielen. Die Finale fanden dann auf dem Center Court direkt vor der Strandbar statt.

Mittwoch gab es dann ein Turnier, bei dem man sich je nach Spielstärke eintragen konnte. Dann kam man in eine Gruppe, welche immer auf einem Beachfeld spielte. Hier gab es am Ende leider keine Finalspiele, was bei einigen etwas für Verwunderung sorgte.

Am Donnerstag wurde bei den Damen und Herren dann der Paradise-Cup ausgespielt. Hierbei spielt man eine Variante von King of the Court mit jeweils zwei Leben (Babypoints) pro Gegner. Es spielen immer vier 2er Teams je Court. Ein Spiel geht immer 10 Minuten. Danach geht das Team mit den meisten Punkten einen Court nach oben und das Team mit den wenigsten Punkten einen Court nach unten. Das Team, welches nach 10 Runden, auf Court 1 gewinnt, hat auch das Turnier gewonnen.

control is everything

Am Freitag wurden beim Turnier „ruler of the beach“ der Beach-König und die Beach-Königin ermittelt. Dabei wurde hier auch wieder jeweils nach Damen und Herren getrennt ein Turnier gespielt. Jeder spielt das Turnier für sich alleine. Dabei kamen immer jeweils vier Beacher auf einem Platz zusammen und mussten jeder mit jedem einen Satz bis 13 Punkt spielen. Die zwei besten Beacher aus jeder Gruppe wurden zu einer neuen Gruppe zusammengeführt. Dies wurde solange weitergemacht bis am Ende nur noch vier Beacher übrig waren und quasi das Finale spielten. Der /die jeweilige Gewinner(in) war dann King oder Queen of the Beach.

Show-Matches und Fun-Match

Der King und die Queen durften sich im Anschluss an das Turnier, aus den Beachtrainern jeweils fünf auswählen. Die beiden Teams traten dann zum Fun-Match gegeneinander an. Hier wurde zeitweise auf sehr lustige und unterhaltsame Weise sämtlich Volleyballregel außer Kraft gesetzt. Hier gibt es mal ein paar Eindrücke.

Am Montag und Dienstag gab es dazu noch zwei Show-Matches. Montag traten bei den Herren das deutsche Smart-Beachtour-Team Bendikt Doranth und Julius Höfer gegen Simon Bohman und Martin Appelgren aus Schweden an und zeigten erstmal direkt wie man richtig guten Volleyball auch bei Wind spielt.

Show-Match der Beachvolleyball-Profis Schweden und Deutschland

Show-Match der Beachvolleyball-Profis Schweden und Deutschland

Am Dienstag spielten dann Beachteam Sabrina Karnbaum und Natascha Niemczyk von der Smart-Beachtour gegen ein Team aus den Niederlanden. Gerade für Hobbyspieler und Amateurspieler kann man sich noch den einen oder anderen Kniff bei diesen Spielen abschauen.

VolleyballFREAK-Tipp:
Schutz für die Augen ist ganz wichtig. Eine gute Sonnenbrille ist ein Muss. Sonst hat es tränende Augen zur Folge.

Fazit zum Beachzeit-Camp in Spanien.

Da dies bisher mein erstes Camp war, habe ich mich natürlich vorher bei Freunden und Bekannten über Ablauf und Organisation anderer Camps informiert. Auch wenn ich selber nicht den direkten Vergleich habe, hatte ich eine sehr tolle Woche mit viel Beachvolleyball, gutem Training, netten Leuten und einer Menge Spaß bei gutem Wetter. Alles in Allem würde ich den VolleyballFREAK-Check als bestanden ansehen und komme gerne mal wieder! Daher nochmal Danke an Marvin für die Einladung.

Mal schauen, wann ich für euch mal über das nächste Beachvolleyballcamp blogge. Welche guten oder nicht so guten Erfahrungen habt ihr denn bisher so gemacht? Gibt es evtl. einen heißen Tipp für ein gutes Camp?

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