Darum geht’s: 1:09 min. Zusammenschnitt zu Liberotraining auf Top-Niveau

Verwendete Gadgets: u.a. Ballmaschine,  Geschwindigkeitsmessgerät

BUSHNELL 101911 RADAR GUN
6 Bewertungen

Letzte Aktualisierung am 21.11.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Das ist gut:

  • Fokus rein auf den Libero
  • bei regelmäßigem Drill ist der Libero fit und bereit für das Spiel
  • Koordinative Aufgaben
  • hoher Motivationsfaktor
Das kann besser

  • auf nicht-professionellem Niveau sind die Übungen teilweise gar nicht oder nur verändert umsetzbar, da es an Material, Platz oder Trainern für so eine Einzelbetreuung mangelt
  • Bälle aus dem Rücken abzuwehren ist eher nicht spielnah
Sinnvolle/ Umsetzbare Alternativen
– anstelle einer Ballmaschine kann ein Spieler von einem Kasten aus agieren. So muss der Libero zudem die Ungenauigkeit des Angreifers ausgleichen
– integriert den Libero spielnah in alle Übungen des Trainings: Dankebälle, indrektes Einschlagen gegen den Block mit Sicherung. Richtig gemacht ist das ebenso intensiv – aber spielnäher!
Fazit
Nett zu sehen was gemacht werden kann. Auf unterem und mittlerem Niveau schlecht umsetzbar.

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Darum geht’s: 30-sekündiges englischsprachiges Beachvolleyball-Trainingsvideo zur Erwärmung

Das ist gut:

  • viele Ballkontakte, viel Ballkontrolle
  • nach der Durchführung ist man warm und bereit für spezifisches Training
Das kann besser

  • bei ausreichendem Platz kann in einer Spielform miteinander über das Netz spielnäher agiert werden
Sinnvolle Alternativen
Spiel 2 mit 2 zunächst aus dem Stand mit vorgegebenen Angriffsrichtungen (Line/ diagonal)
Fazit
Gute Möglichkeit für eine sinnvolle, effektive Erwärmung bei geringem Platz.

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Darum geht’s: englischsprachiges einminütiges Video zur Schulung des Armzugs beim Angriff für Fortgeschrittene.

Verwendete Gadgets: Kästen für den erhöhten Stand, Ballwagen von Mikasa, viele Volleybälle
Das ist gut:

  • die Lernenden haben Zeit, sich nur auf den Armschwung zu konzentrieren
  • die Übenden schlagen mit langem Arm ab, der Gegenarm schwingt mit, sie treffen den Ball vor/ über sich
Das kann besser

  • der Armschwung wird in zwei Phasen unterteilt: ausholen/ öffnen und schlagen. Besser wäre die Vermittlung einer runden, explosiven Bewegung
  • im Sprung wird der Kraftimpuls auf den Ball anders ausgelöst. Darum ist Angreifen aus dem Stand auch immer anders als aus dem Anlauf/ Sprung
Sinnvolle Alternativen
– Zum reinen Erlernen des Armzugs/ Schlagen mit langem Arm und als Abwechslung ist die Übung in Ordnung. Sinnvoller bleibt aber ein Vermitteln der gesamten Bewegung, am besten aus angeworfenen Bällen und mit Stemmschritt/ Absprung. Schleichen sich hier Fehler ein, können Bodenmarkierungen, Videoanalyse und weitere Korrekturen helfen.
– – Auch der Einsatz von Tennisbällen (wenn auch nicht ganz spielnah) hat sich bewährt, kann so doch vereinfacht die gesamte Bewegung durchgeführt werden
Fazit
Soll der Fokus auf dem Armzug liegen, kann man das so machen. Besser bleibt aber die Vermittlung der Gesamtbewegung – gerne im spielnahen Kontext

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