Seit 2 Monaten darf ich im Auftrag vom VolleyballFreak die Asics Netburner Ballistic Volleyballschuhe testen. Die Schuhe wurden direkt beim ersten Einsatz ausgiebig belastet, denn es stand ein Trainingsspiel auf dem Plan. Da ich eher etwas breitere Füße habe und mir in vielen neuen Schuhen daher beim ersten Tragen häufig Druckstellen oder sogar Blasen an Ferse oder dem kleinen Zeh hole, war ich sehr gespannt auf diese Schuhe und ich muss sagen: Hut ab! Trotz vollem Einsatz bei ca 1,5 Stunden Testspiel, hatte ich hinterher keinerlei Druckstellen!

VolleyballFREAKtesterin Miriam spielt in der Landesliga und hat den Asics Netburner Ballistic für euch gestestet.

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Hinweis: Sportscheck hat diesen Schuh kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat aber keinen Einfluss auf den Testbericht.

Design des Asics Netburner Ballistic

Das Foto zeigt den Volleyballschuh Asics Netburner Ballistic von beiden Seiten.

Seitenansicht vom Netburner Ballistic

Als ich die Schuhe das erste Mal sah, habe ich mich sehr gefreut, diese Schuhe testen zu dürfen, denn ich finde sie vom Design her sehr ansprechend. Die verschiedenen Grautöne ergeben ein stimmiges Gesamtbild und die Kombination aus helleren und dunkleren Tönen wirkt dabei unauffällig elegant und lässt den Fuß dadurch schlank und klein erscheinen. Ein weiteres Plus an der Farbe ist, dass sie sich problemlos mit jedem Trikot kombinieren lässt.

Halt und Stabilität Netburner Ballistic

Das Foto zeigt die schwarze Schuhsohle vom Asics Netburner Ballistic

Die Sohle des Netburner Ballistic ist relativ steif. Dies sorgt für Halt und Stabilität

Im Vergleich zu meinem vorherigen Hallenschuh (auch von Asics) ist der Knöchelbereich eher tief ausgeschnitten, sodass ich im ersten Moment dachte, die Schuhe säßen dort recht locker. Durch eine gute Führung der Schnürung ist dies jedoch kein Problem. Auch die Schnürsenkel haben einen guten Halt und lockern sich während dem Training oder Spiel nicht. Zwar ist das Sprunggelenk recht frei, dies führt allerdings zu keinerlei Stabilitäts- oder Haltverlust und ich bin froh über die große Beweglichkeit, die dadurch das Sprunggelenk bekommt. Wer den Knöchel lieber etwas stabiler stützen mag, kann aber noch eine weitere Öse für die Schnürung nutzen. Die recht steife und eher unbewegliche Sohle führt außerdem zu einem Gefühl festen Halts und hoher Stabilität und schränkt volleyballspezifische Bewegungen in keinerlei Hinsicht ein.

Grip des Volleyballschuhs

Da ich als Außenangreiferin auch immer im Abwehr-/ Annahmeriegel stehe, ist für mich auch die Bodenhaftung für schnelle Antritte wichtig. Interessant ist daher, dass der Schuh extra mit einem Wet Grip ® wirbt. Diesen spürt man sofort, wenn man mit der Handinnenfläche über die Sohle streicht, so als ob man dort leicht „kleben“ bleibt. Auch nach zweimonatiger Nutzung ist dieser Effekt auf dem Hallenboden noch gut spürbar und in einer Halle mit rutschigem Boden, habe ich einen guten Grip bei plötzlichen Antritten oder Richtungsänderungen. Dieser Effekt wird enorm verstärkt, wenn man die Schuhe auf einem feuchten Handtuch abwischt und hält auch erstaunlich lange an.

Die grauen Asics Netburner Ballistic Volleyballschuhpaar in der Frontansicht. Im Hintergrund trainieren Volleyballspielerinnen.

Die Netburner Ballistic sind eine gute Wahl.

Dämpfung im Asics Netburner Ballistic

Da die Schuhe insgesamt sehr leicht sind, besteht ein hoher Tragekomfort und auch nach einem intensiven Training hat man nicht das Gefühl ein Gewicht an seinen Füßen zu tragen. Die zusätzliche GEL-System Dämpfung gibt einem schon beim Einlaufen ein leichtes Gefühl und auch beim Blocken und Angreifen werden Sprünge bei der Landung gut abgefedert ohne dass Energie beim Absprung „verschluckt“ wird.

Mein Fazit

Mir gefällt der Asics Netburner Ballistic rundum gut. Wer einen Volleyballschuh mit ansprechendem Design, großartiger Bodenhaftung und hoher Stabilität sucht, sollte diesen Schuh definitiv anprobieren.

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