Frontaler Angriffsschlag

Der Angriffsschlag, auch

  • frontaler Angriffsschlag

  • Driveschlag

  • Spike (engl.)

genannt, gehört zu den spektakulärsten Aktionen im Volleyball. Es gibt wenig eindrucksvolleres als krachende Angriffsschläge beim Einschlagen, die vom Boden bis fast an die Decke springen. Um solch beeindruckende Angriffe ebenfalls aufs Parkett zu zaubern, braucht es neben der entsprechenden Athletik vor allem die richtige Technik. Wie diese aussieht (inkl. einer Bildreihe), wie ihr Eure Technik verbessern und ggf. korrigieren könnt sowie der richtigen Übungen hierfür samt Skizzen, erfahrt ihr in diesem Artikel. Viel Spaß beim Lernen, Üben, Trainieren und allzeit gut Schlag!

Knotenpunkte/ Bewegungsbeschreibung/ Technikbeschreibung des frontalen Angriffsschlags

Beim Angriffsschlag nach (halb-) hohem Zuspiel bewegt sich der Spieler aus einer typischen Volleyball Bereitschaftshaltung hinter der 3 m Linie mit 1-2 Auftaktschritten in den Angriffsraum. Um eine maximale Höhe für den Angriff zu bekommen, folgt der zweite Teil des Anlauf-Rhythmus mit einem langen Stemmschritt zum Absprungort hinter den Ball. Hierbei setzten zuerst die Fersen auf und die Arme werden nach einem Vorschwung mit einem Doppelarmschwung parallel nach hinten oben geführt, so dass sich der Körperschwerpunkt leicht nach hinten verlagert. Schritt drei ist ein Beistellschritt, neben, bzw. leicht eingedreht vor den Fuß des Stemmbeines. Gleichzeitig wird der Körperschwerpunkt nach unten verlagert um die Sprungmuskulatur der Beine vorzuspannen. Der schnellkräftige, explosive Absprung nach oben wird durch das Hochschwingen der Arme nach vorne oben noch unterstützt. Anschließend wird der Schlagarm gebeugt hinter den Kopf geführt, während der andere Arm oberhalb der Schulter fixiert bleibt und die Lage stabilisiert. Der Rumpf ist in Bogenspannung und leicht verwrungen.

Unmittelbar vor der Ballberührung wird zunächst der Ellbogen des Schlagarms schnellkräftig nach vorne geführt, ehe der Unterarm des Spielers peitschenartig mit nahezu gestrecktem Arm und mit der offenen Handfläche den Ball von hinten oben trifft. Dabei versucht der Spieler sein Anlauf-/ Absprung-Timing so einzustellen, dass er den Ball am höchsten Punkt seines Sprunges trifft. Der letzte Impuls auf den Ball erfolgt durch ein aktives Abklappen des Handgelenks über den Ball, bei Drehschlägen auch seitlich zum Ball. Die Verwringung des Körper wird Aufgelöst und der Spieler landet sicher federn beidbeinig nahe des Absprungorts (minimal weiter vorne). Darauf bereitet sich der Spieler auf eine mögliche Folgehandlung (Block, Sicherung, Angriff) vor und nimmt wieder eine Bereitschaftshaltung ein.

Der harte frontale Angriffsschlag und der Driveschlag (siehe auch Shot) unterscheiden sich nur hinsichtlich des Körper-Ball-Verhältnisses zueinander: Beim Drive und Shot steht der Angreifer leicht unter dem Ball und berührt den Ball hinter unter dem Ball, so dass der Ball leicht bogenförmig ins gegnerische Feld fliegt.

VolleyballFREAK-TIPP: Gerade Kindern kann der Anlaufrhythmus leichter fallen, wenn sie akustische Unterstützung haben. Als hilfreich hat sich der Sprechrhythmus AM (letzter Auftaktschritt) STER (Stemmschritt) und DAM (Beistellschritt) erwiesen. Die letzten beiden Schritte erfolgen deutlich schneller nacheinander als der zweite nach dem Auftaktschritt.

VolleyballFREAK-TIPP: Bei Rechtshändern erfolgt der letzte Auftaktschritt mit links, das rechte Bein stemmt ein und der linke Fuß wird leicht eingedreht vor den Stemmfuß gesetzt. So ist gewährleistet, dass der Oberkörper aufgedreht werden kann und es zur Körperverwringung/ Bogenspannung kommen kann. Andernfalls wären Oberkörper und Hüfte blockiert. Gerade in der Phase des Technikerwebs ist auf eine korrekte Ausführung zu Achten, da sich schnell Automatismen einschleifen, die nur schwer wieder aus den Kopf bekommen werden. Zudem kann es zu Schulterproblemen und Dysbalancen bei einer gegenteiligen Ausführung kommen. Bei Linkshändern gilt entsprechend der spiegelbildlich beschriebene Fall.

VolleyballFREAK-TIPP: Ist das Zuspiel unerwartet langsamer oder auch schneller, sollen die Spieler entweder Auftaktschritt(e) und Einstemmen verzögern, oder auch verkürzt ausführen können – je nach Tempo des Zuspiels. Dies braucht in der Regel viele Wiederholungen im Training.

VolleyballFREAK-TIPP: In der modernen Trainingslehre ist man abgekommen von starren Volleyball-Technik-Modellen. Jeder Spieler kann eigene technische Ausprägungen haben. Jedoch sollte einige Knotenpunkte, die sich als nötig erwiesen haben, in jeder Technik-Variante auftauchen. Meist erkennt man aber bei einzelnen Vereinen/ Trainern eine „Handschrift“ bezogen auf die Vermittlung von Techniken. Diese „Technikschulen“ können international sehr verschiedene Ansätze haben. Entscheidend für eine gute Technik ist nur, dass positive Ergebnis (der Punkt) und das die Technik laut Volleyball-Spielgedanken regelkonform durchgeführt wird, so darf beim Angriff der Ball nicht „geführt“ werden oder das Netz berührt werden. Es gibt aber immer auch Weltklasse-Spieler, die Techniken entgegen der biomechanischen Norm ausführen und sehr erfolgreich damit sind: So stemmt z.B. Rekordspielerin Angelina Hübner (ehemals Grün) „falsch herum“, was sie nicht an einer Weltkarriere gehindert hat.

In dem folgenden Video findet ihr die Technik des frontalen Angriffsschlag an einer  nocheinmal genau mit einer Zeitlupe erklärt:

Methodische Reihe zum Erlernen und Verbessern des Angriffsschlags

Volleyball-Techniken wie das Pritschen oder auch der Blocken sind nicht gerade natürliche Bewegungen. Deshalb ist es ratsam, beim Erlernen methodisch vorzugehen. Gerade im Kindes- und Jugendalter sind viele Kontakte ein Schlüssel zum Technikerwerb (Wiederholungsmethode). Die Übungsreihen und kleinen Spielformen sollten dabei immer…

  • vom Leichten zum Schweren und

  • vom Einfachen zum Komplexen

aufgebaut werden. Damit es nicht langweilig wird, helfen meist auch Spielformen gegeneinander oder auch Übungsformen bei welcher Gruppen versuchen, die häufigsten Erfolgserlebnisse je Zeiteinheit zu haben.

Das Bild zeigt eine Methodische Reihe / Übung für den Angriff beim Volleyball

Übungen für den Angriff beim Volleyball

Hier einige Basis-Übungsformen, die helfen, die Technik zu festigen oder auch immer wieder als Kontrollübung eingebaut werden können. Gerne könnt ihr die Übungen für Eure Bedürfnisse auch abwandeln und anpassen . der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, so könnt ihr verschiedene Bälle, Drucksituationen oder auch Änderungen der Netzhöhe und Feldgröße ausprobieren.

1. Spiel 3 mit 3 auf 4,5 m x 9 m (längsgeteiltes Halbfeld)

Zwei Dreiergruppen spielen miteinander, 3 Ballberührungen, davon die letzte als Angriffsschlag sind verpflichtend. Der Ball wird als „Danke-Ball“ ins Spiel gebracht. Sieger ist die Sechsergruppe mit der längsten Serie an Netzüberquerungen ohne Unterbrechung. Nach einem Fehler rotiert jedes Team weiter. Es gelten die regulären Spielregeln.

triff den Ball am höchsten Punkt

beobachte ständig den Spielball und deine Mitspieler

schätze die Qualität und das Tempo des Zuspiels ein und time den Anlauf richtig

vermeide Fehler: Schlage ungenau-zugespielte Bälle lieber sicher im Stand über das Netz als mit viel Risiko ins Netz oder „Aus“

  1. Variation/ Erschwerung: das Feld wird auf 3 m x 9 m verkleinert um die Genauigkeit des Angriffs zu verbessern
  2. Variation/ Erschwerung: wie #1, jedoch als 2 mit 2
  3. Variation/ Erschwerung: wie #2, jedoch als 1 mit 1
  4. Variation/ Erschwerung: wie #1-3, jedoch wird der Ball mit Aufschlag ins Spiel gebracht

VolleyballFREAK-TIPP: Möchtet ihr mit mehreren Teilnehmern auf einem größeren Feld arbeiten, spielt Power-Volleyball-Varianten!

Ablauf: Das Team, welches einen Fehler begeht, wechselt aus dem Feld an die Seite und ist in Warteposition. Von dieser wechselt ein wartendes Team ins Feld. Der Trainer bringt die Bälle in schneller Folge auf das Team ins Spiel, welches den Punkt gewonnen hat und auf dem Feld bleiben durfte.

2. Spiel 3 gegen 3

Wie Spiel 1 3 mit 3, jedoch gegeneinander.

Schlage auf Lücken in der Abwehr oder auf schwächere Abwehrspieler

entscheide ausgehend von der Zuspielqualität dein Angriffsrisiko

schlage bei schwierigen Zuspiel-Bällen den Ball tendenziell lang ins Feld

Passe die Feldgröße der Angriffsstärke/ Abwehrstärke an (starke Abwehr = größeres Feld, starker Angriff = kleineres Feld)

Typische Fehler (Analyse) & deren Korrekturen

Beim Lernen kann es immer wieder zu typischen Fehlerbildern kommen. Hier einige davon, und was ihr dagegen tun könnt.

  • Fehler bei Anlauf und Absprung
    – Die Ausgangsstellung ist zu nah/ zu weit entfernt vom Netz
    Arbeite mit Bodenmarkierungen, die den Start und die Fuß-/ Schrittfolge sowie den Absprungort vorgeben
    Arbeite zunächst mit „ruhenden“ Bällen (gehalten, Spieler auf Kästen), später auch mit ungenaueren Bällen
    wähle Spielformen miteinander, in welchen die Spieler viele Wiederholungen in unterschiedlichen Spielsituationen haben um das Anpassungslernen zu verbessern

  • Fehler in Armführung- und haltung
    – der Doppelarmschwung nach hinten oben ist nicht ausreichend
    – nur der Schlagarm anstatt beider Arme werden nach oben geführt
    – der Schlag erfolgt mit „kurzem“ Arm neben dem Kopf statt mit „langem“ Arm oberhalb des Kopfes
    Lass den Spieler seine eigene Nicht-Schlag-Hand im Sprung abschlagen
    Lass den Spieler im Sprung einen Ball mit beiden Armen oben fangen

  • Fehler im Timing
    – verfrühtes/ verspätetes Treffen des Balls anstatt im höchsten Punkt des Sprungs
    Lass den Spieler den Ball im höchsten Punkt auffangen, zunächst aus eigenem Anwurf, später aus Fremdanwurf und später aus dem Zuspiel
    Erhöht das Netz um ein Erzwingen des Abschlagens mit langem Arm zu verdeutlichen

  • Fehler beim Körper-Ball-Verhältnis
    – Der Spieler trifft den Ball zu weit vorne, neben oder hinter sich
    – Fehlender Handgelenkeinsatz
    Lass den Spieler zunächst aus den Stand und eigenem Anwurf auf Ziele schlagen (Wandmarkierungen in unterschiedlichen Höhen, Partner in unterschiedlicher Entfernung auf der anderen Netzseite)
    Schlage gehaltene und angeworfene Bälle
    Spielformen miteinander

  • Regelfehler
    Netzberührungen
    – „Führen“ des Balls
    – Übertreten in die andere Feldseite
    Anläufe in Richtung der Hallenwände und Absprünge direkt davor
    Arbeiten mit Bodenmarkierungen
    separates Üben der Schlagbewegung mit ruhenden/ gehaltenen Bällen mit Betonung der schnellkräftigen Peitschen-Bewegung

  • Athletische Mängel
    – Der Sprung ist zu niedrig? Seht hierzu meinen Artikel zur Steigerung der Sprungkraft

VolleyballFREAK-TIPP: Wiederholt akustisch nicht den Fehler, sondern betont, wie es richtig ist, also: NICHT: Du bist zu spät am Ball, SONDERN: Lauf schneller/ früher an!

Weitere Angriffsvarianten

Neben dem ausführlich beschriebenen frontalen Angriffsschlag gibt es aber auch Spielsituationen, in welchen andere Lösungen gesucht werden müssen. Weitere Angriffsvarianten sind

  • druckvolles und platziertes Pritschen im Sprung

  • der Lob/ Finte/ Ableger (oberes einhändiges Ablegen des Balls)

  • platzierte Shots und Trickschläge (wie eher aus dem Beach Volleyball bekannt)

  • Dreh- und Handgelenksschläge:
    Entgegen des frontalen Angriffsschlags, bei welchem die Schulterachse im Moment des Schlags parallel zur Angriffsrichtung ist, können gerade auf höherem Niveau auch Dreh- und Handgelenksschläge wirksam sein.
    Beim Drehschlag erfolgt der Impuls für eine Drehung in der Luft im letzten Moment über das Einstemmen: Aus einem diagonalen Angriff kann so noch ein Linienschlag „über die Schulter“ werden. In den 1970er Jahren waren solche Hakenangriffe noch sehr populär – und effektiv, heute ein wenig aus der Mode und in Vergessenheit geraten.
    Große Bedeutung hat auch der Handgelenkschlag: Bei diesem ist die Schlagrichtung/ Angriffsausführung gleich zum frontalen Angriff, jedoch erfolgt der letzte Impuls aus dem Handgelenk nicht hinter oberhalb des Balls, sondern mehr seitlich innen und außen am Ball um den Angriff eine ganz andere Richtung zu geben und so entweder unbedeckte Feldbereich anzuspielen, stärkere Winkel zu schlagen oder auch mit viel Effet den Block anzuschlagen.

  • Einbeinig abgesprungene Angriffe oder Angriffe mit Laufweg-Täuschung
    Gerade aus dem Damen Volleyball ist der „Einbeiner“ nicht wegzudenken. Anstatt über die Pos. III anzugreifen, läuft die Schnellangreiferin an der Zuspielerin vorbei Richtung Antenne auf Pos. II und versenkt den Ball nach einbeinigem Absprung im Feld.
    Auch effektiv können entweder Angriffskombinationen (Staffel, Kreuz) sein, oder aber Angriffe mit Laufwegtäuschung, bei welcher der Angreifer mit Auftaktschritten in eine Richtung, plötzlich diese Richtung ändert und sich im letzten Moment zu einem anderen Ort orientiert um dort (blockfrei) hart abzuschießen.

  • Der Hinterfeldangriff: Im modernen Volleyball mit Angriffsaufbau über den Hinterspieler ist der Angriff jenseits der Angriffslinie nicht mehr wegzudenken, egal ob auf der Position I mit dem Diagonalangreifer oder auch als schnell-ausgeführte Pipe auf der Pos. VI. Gerade athletische Spieler „fliegen“ in diese Bälle rein und können Dank des Überraschungsmoments punkten. Anlauf und Absprung sind ähnlich dem des frontalen Angriffs, jedoch geht der Absprung deutlich nach vorne, so dass die Landung nicht nahe des Absprungsortes ist, sondern bis zu 3 m weiter vorne im Feld.

Weiterführende Literatur

Wollt Ihr Euch noch ein wenig mehr in die Materie einlesen, empfiehlt der VolleyballFREAK…

VolleyballFREAK-TIPP #1 Handbuch für Volleyball – Grundlagen

Diese Volleyball-„Bibel“ gibt es nun bereits in der 9. Auflage (von 2010, gebundenes Buch im Meyer & Meyer Sport Verlag, auch auf englisch verfügbar) und gehört sicherlich zu den Klassikern der Volleyball-Literatur.

Handbuch für Volleyball - Grundlagen
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Handbuch für Volleyball - Grundlagen*
  • Athanasios Papageorgiou, Willy Spitzley
  • Meyer & Meyer Sport
  • Auflage Nr. 10., Auflage (03.08.2015)
  • Taschenbuch: 352 Seiten

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VolleyballFREAK-TIPP #2 Handbuch für Leistungsvolleyball

Das Handbuch für Leistungsvolleyball (5. Auflage von 2006, Meyer & Meyer Sport Verlag) setzt nahtlos am Grundlagen-Band Handbuch für Volleyball an: Vom 2:0:4 Spielsystem werden nahezu alle relevanten Formationen, Läufersysteme, Scheinläufer, Angriffskombinationen, Annahmeriegel sowie Zuspiel-, Annahme-, Angriffs-, Block- und Feldverteidigungstaktiken vorgestellt und Trainingsformen in unzähligen Varianten beschrieben.

Handbuch für Leistungsvolleyball
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Handbuch für Leistungsvolleyball*
  • Athanasios Papageorgiou, Willy Spitzley
  • Meyer & Meyer Sport
  • Auflage Nr. 5. Auflage (05.05.2006)
  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten

Letzte Aktualisierung am 21.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

VolleyballFREAK-TIPP #3 volleyball-magazin (Trainingsteil)

Schon seit 1977 ist das „volleyball-magazin“auf dem Markt. Interessant speziell für Trainer in diesem monatlich-erscheinenden Heft ist der beigelegte Trainingsteil. Saisonal passend werden Beach- und Hallenvolleyball-Themen aufgegriffen, so zum Beispiel zur Vorbereitung auf die Saison, Tipps für Kinder- und Jugendtraining, Sportpsychologie oder Trainingslehre. Immer wieder wechselnde, erfahrene Autoren (Trainer) und Spezialisten (Bundestrainer, Stützpunktleiter) geben hier ihr Know-how weiter. Anregungen und neueste Trends aus der Sportwissenschaft zu Technik und Taktik habt ihr hier immer schnellstmöglich an der Hand.

Hat Euch der Artikel gefallen? Schau Dir auch meine weiteren Einträge zum Baggern (unteres Zuspiel), Pritschen (oberes Zuspiel), Sprungaufschlag, Flatter-Aufschlag, Block, Shot und Steigerung der Sprungkraft an.

 

Kennst Du weitere gute Übungen aus Deinem Training oder weißt nicht, wie Du ein technisches Problem in den Griff bekommen kannst? Hinterlass sie mir gerne in einem Kommentar oder schreib mir Dein Lob/ Kritik an info@volleyballfreak.de

Viel Spaß beim Trainieren!